Viel Komfort, geringer Energiebedarf

Bei Garagentoren auf effizienten Antrieb und gute Dämmwerte achten

Bequem das Garagentor per Tastendruck öffnen und schließen: Wer einmal den Komfort eines automatischen Torantriebs erlebt hat, wird ihn kaum noch missen wollen. Doch klar ist: Die Bequemlichkeit im Alltag ist mit einem zusätzlichen Energieverbrauch verbunden. Daher lohnt es sich, beim Torkauf auf die Effizienz des jeweiligen Modells zu achten. Über viele Jahre der Nutzung zahlen sich ein sparsamer Antrieb sowie eine gute Wärmedämmung der "Haustür fürs Auto" mit beachtlichen Beträgen aus, die der Hausherr einsparen kann.

Niedriger Standby-Verbrauch
Energiesparen fängt im Kleinen ein. So gibt es bei Torantrieben für die Garage durchaus nennenswerte Unterschiede, die sich schnell zu immensen Summen addieren. Gerade im Standby-Betrieb verbrauchen Antriebe Strom, um in Bereitschaft zu bleiben. Im Vorteil sind hier Antriebe mit einer hohen Energieeffizienz, wie beispielsweise das System "NovoPort". Mit einem Standby-Verbrauch von 0,5 Kilowattstunden liegen die jährlichen Kosten für die ständige Betriebsbereitschaft nach Herstellerangaben bei knapp einem Euro. Eine ebenfalls stromsparende LED-Beleuchtung rundet die Vorteile ab. Die Technik ist sowohl für den Neubau als auch für die Modernisierung geeignet. Immer beliebter werden dabei Sektionaltore, die besonders platzsparend in einzelnen Sektionen öffnen und schließen. Handwerksbetriebe übernehmen die Planung und den exakten Einbau, Adressen von Fachleuten vor Ort gibt es unter www.novoferm.de.

Gut gedämmt
Zur Energieeffizienz gehört aber auch die Dämmung. Gerade Garagentore bilden aufgrund ihrer Fläche eine nicht unerhebliche Wärmebrücke. Vor den damit verbundenen Energieverlusten schützen Sektionaltore mit einer zeitgemäßen Dämmung, beispielsweise einem dicken PUR-Hartschaumkern. Mit der "Iso45-Dämmung" etwa sind sehr gute Wärmedämmwerte (U-Wert) von 0,5 W/m²K möglich. Die Fugen der Torsektionen sind darüber hinaus mit Dichtlippen versehen. Praktisch ist die Dämmung zudem, wenn die Garage nicht nur als Abstellplatz, sondern auch als Werkstatt oder Hobbyraum genutzt wird. Ohne zusätzliches Heizen ist so für angenehme Temperaturen gesorgt. (djd/pt)

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