Spülend leicht gespart

Wer den Geschirrspüler richtig ausnutzt und auf Vorspülen verzichtet spart Wasser, Energie und Zeit.
Viel zu viel Wasser fließt im Haushalt immer noch Tag für Tag unnötig den Abfluss der Küchenspüle herunter. Das fand die Universität Bonn kürzlich mit einer Studie heraus, an der 200 Haushalte teilnahmen: Durchschnittlich verschwenden sie bis zu 5.600 Liter Wasser pro Jahr und jede Menge Energie, um ihr Geschirr noch kurz abzuspülen, bevor es in die Maschine kommt. „Das Vorspülen von Tellern oder Töpfen ist unnötig“
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Wann lohnt sich der Warmwasseranschluss bei Geschirrspülern?

Geschirrspüler sind in vielen Haushalten mehrmals in der Woche oder sogar täglich im Einsatz. Sie sparen nicht nur Zeit und Arbeit, sondern im Vergleich zum Handspülen auch Energie und Wasser. Moderne Geräte mit hochwertiger technischer Ausstattung sparen beispielsweise beim Reinigen von 12 Maßgedecken (ein Maßgedeck besteht aus jeweils einem Essteller, Dessertteller, Suppenteller, einer Tasse und Untertasse, einem Glas und Besteck) im Vergleich zum Spülen von Hand 25 Prozent Strom und verbrauchen nur ein Viertel der Wassermenge
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Bild: Bosch

Das Reinigen des Geschirrs in der Spülmaschine ist sparsamer als das Spülen von Hand,

Das Reinigen des Geschirrs in der Spülmaschine ist sparsamer als das Spülen von Hand, vorausgesetzt, das Geschirr wird nicht unter fließendem Wasser vorgespült. „Das verbraucht unnötig viel Wasser“, erklärt Claudia Oberascher von der Initiative HAUSGERÄTE+. „Grobe Speisereste können einfach im Mülleimer entsorgt werden. Und damit nichts antrocknen kann, sollte die Gerätetür immer geschlossen bleiben.“
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